Ein Rauchmelder kann Leben retten und Werte schützen. Als Funkrauchmelder wird er häufig und völlig unkompliziert in bereits vorhandene Alarmanlagen-Systeme integriert und komplettiert damit eine umfassende Überwachung. In der Regel ist die Installation ausgesprochen einfach.

Ein Rauchmelder erkennt und reagiert auf Rauchpartikel, die sofort von der hochsensiblen Messkammer wahrgenommen werden, und warnt ebenso bei einer Raumtemperatur, die 65 Grad überschreitet. Der Warn-Signalton ist überaus laut und unangenehm, also nicht zu überhören, und kann bis zu 85 dB erreichen.

Man installiert den Rauchmelder an der Decke in der Mitte eines Raumes und kann von einem ungefähr 40 Quadratmeter großen Erfassungsbereich ausgehen. Bei Absicherung großer Räumlichkeiten wird empfohlen, je Zimmer, Treppenaufgang und Diele oder Flur einen Rauchmelder anzubringen, um rundum ausreichenden Schutz zu gewährleisten.

Ist der Rauchmelder Bestandteil einer Funk Alarmanlage, überwacht diese den Melder auch im nicht aktivierten Modus. Die Batterien des Rauchmelders weisen normalerweise eine Lebensdauer von ungefähr einem Jahr auf, aber es gibt auch Rauchmelder mit besonders lang haltenden Batterien. Der Melder erkennt zwar, wenn die Batterieleistung nachlässt und weist mit akustischen Signalen darauf hin, dennoch sollten regelmäßige Tests durchgeführt werden, um ganz sicher zu gehen.

Beim Erwerb eines Brandmelders sollte unbedingt auf Qualität geachtet werden. Über entsprechende regelmäßige Produktkontrollen gibt das VdS-Prüfzeichen Auskunft. Ein Rauchmelder für Schwerhörige und Gehörlose sorgt durch die Koppelung mit einem Vibrationsimpuls oder einem Blitzlicht für einen speziellen Alarm.

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Eingetragen am: Samstag, 13. März 2010 | Kategorie: Überwachungstechnik.