Im klassischen Sinne versteht man unter einer Dampfdusche oder einem Dampfbad schlicht eine Sauna, die getrennt von einer eigentlichen Dusche benutzt wird. Aber es ist ja nicht jeder ein Fan des traditionellen Saunierens. Vor allem wenn man die Saunasteine über mehrere Stunden aufheizen muss, dann hat man heute auch recht wenig Zeit, sich diese Entspannung auch mal zwischendurch zu gönnen. Selbst eine elektrische Dampfsauna, braucht oft eine ganze Weile, bis eine echte Saunatemperatur erreicht wurde.
In einer Wellnessdusche, in der mit heißem Wasser, das Gefühl einer Sauna erzeugt werden kann, geht das natürlich viel schneller. Dann ist es auch kein Problem mehr sich nach dem Sport eine kurze Auszeit unter der Dampfdusche zu gönnen, bevor man zu einer Verabredung weitereilt. In so einem Dampfbad braucht man kein Stundenlanges vorheizen und warten und kann so traditionelle Entspannung mit der modernen Flexibilität genießen.
Um sich anschließend einmal abzukühlen, braucht nur ein Hebel umgelegt zu werden und man hat eine kühle Dusche, die den Kreislauf wieder auf Touren bringt. Kritiker werden vielleicht einmal sagen, dass man so etwas auch mit einer Wechseldusche erreichen kann, aber wer das Saunieren kennt, wird sicher wissen, dass eine Wechseldusche zu diesem Dampfbad sicher kein guter Vergleich ist. Denn es ist nun einmal etwas völlig anderes und entspannenderes für die Haut, wenn sie von heißem Dampf umgeben ist, als wenn harte Wasserstrahlen auftreffen. Dazu kann man auch das eine oder andere ätherische Öl im modernen Dampfbad zum Einsatz bringen, dass man so nur in einer Sauna verwenden könnte.
Eingetragen am: Sonntag, 04. November 2007 | Kategorie: Wohnen.