Sandkästen für Kinder können aus unterschiedlichen Materialien bestehen. Ein Klassiker ist zweifellos der Holzsandkasten. Viele Eltern bauen für ihre Sprösslinge selbst einen Sandkasten aus dem natürlichen Material. Doch sollte dabei beachtet werden, dass die Oberflächen so behandelt werden, dass das Holz nicht splittern kann. Bauanleitungen für Sandkästen können kostenlos aus dem Internet herunter geladen werden. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, preisgünstige Sandkästen aus Kunststoff zu erwerben. Kunststoffkonstruktionen haben keine gefährlichen Kanten oder Nägel und splittern nicht.
Wichtig ist auf jeden Fall, dass ein Sandkasten, wenn er dauerhaft im Freien aufgestellt wird, über eine geeignete Sandkastenabdeckung verfügt. Dadurch wird eine Verunreinigung des Sandes verhindert. Oft ist es auch ratsam, den Sandkasten mit einem speziellen Dach als Sonnenschutz auszustatten. So kann das Kind auch im Freien spielen, wenn das Wetter einmal nicht so schön ist. Auch bei starker Sonneneinstrahlung schützt das Dach und ermöglicht ungestörtes Spielen. Verschiedene Dachvarianten stehen zur Auswahl – von der einfachen Plane bis hin zur festen Überdachung.
Als Standort für den Sandkasten bieten sich geschützte und schattige Plätze im Garten an. Wichtig ist, dass Eltern das Outdoor-Spielgerät jederzeit im Blick haben. Erst die richtigen Spielzeuge machen für das Kind den Reiz eines Sandkastens aus. Einfache Spielzeuge wie Eimer, Schaufel und Gießkanne, aber auch technische Spielzeuge wie Bagger für die etwas größeren Kinder sorgen für Abwechslung im Sandkasten.
Eingetragen am: Sonntag, 17. Januar 2010 | Kategorie: Spielzeug.