Etiketten werden immer wieder gebraucht, ob es nun die klassischen Adressetiketten für Briefe und Pakete sind oder die Strichcodes für die Waren in einem Geschäft. Sicher wird der eine oder andere „sparsame“ Mensch denken, dass man sich die Etiketten auch auf einem normalen Drucker ausdrucken kann und dann mit UHU oder einem anderen Klebstoff aufbringen kann. Aber nicht jeder hat auch die Zeit, ein gedrucktes Etikett so lange Zeit zu bearbeiten, in der man selbst mit der Hand mehrere Etiketten hätte schreiben können.
Ob nun in kleineren Geschäften oder kleinen und mittleren Büros, Etikettendrucker werden immer beliebter und sind schon für kleines Geld von den verschiedensten Herstellern zu bekommen. Besonders praktisch ist bei einem Etikettendrucker, dass man damit auch den eigenen Labeldruck individuell einsetzen kann und nicht erst alle paar Wochen neue Label-Aufkleber von einer Druckerei bestellen muss.
Ob in Schwarz oder in Farbe, Hersteller der Labeldrucker wie Zebra, Epson, Primera, Datamax, Datalogic und viele andere bieten zahllose Möglichkeiten, um Briefe, Mappen und mehr einfach zu beschriften. Auf eines sollte man jedoch auch hier achten: Hat man sich einen Etikettendrucker gekauft, der mit Thermodruck druckt, so können damit nur spezielle Folien bedruckt werden. Einfache Folien, die man so in den Etikettendrucker einsetzen könnte, würden bei den hohen Temperaturen schnell schmelzen. Da Etiketten aber selten auf Folien gedruckt werden, entscheiden sich viele Anwender auch für die Etiketten im Thermodruck, weil sie eine besonders gute Druckqualität liefern.
Eingetragen am: Sonntag, 04. November 2007 | Kategorie: Technik.