Der Frühling ist die beste Zeit für die Vorbereitungen in der Gartenpflege. Zuvor ist es jedoch an der Zeit die Gartenwerkzeuge hervorzuholen, um zu prüfen wie scharf, spitz und stabil sie noch sind. Denn nicht ausreichend geprüftes Werkzeug ist eine der größten Gefahrenquellen bei der Gartenarbeit.

Gartenwerkzeuge gibt es von verschiedenen Herstellern wie Gardena, Wolf, Einhell und vielen anderen und natürlich in ganz unterschiedlichen Qualitäten. Welche Gartenwerkzeuge gehören zu einer Grundausstattung des Kleingärtners? Verschiedene Harken, um den Boden zu lockern und ihn mit Sauerstoff anzureichern oder Dünger einzuarbeiten. Einen Spaten, um Rasenkanten gerade abzustechen oder ein Beet um zu heben. Die Gartenschere, um Kräuter zu ernten, kleinere Zweige zu entfernen und Blumen zu schneiden. Eine große Astschere, um Büsche und Bäume in Form zu halten.

Gartengeräte sollten trocken gelagert werden und nach jedem Gebrauch vom Schmutz befreit werden. So wird gewährleistet, dass die Gartenwerkzeuge lange halten. Klingen von Sensen, Messern, Sägen oder anderem Werkzeug können mit einem einfachen Wetzstein wieder geschärft werden und Griffe sollten auf Ihre Stabilität hin überprüft werden.

Gartenwerkzeuge, wie Rasenmäher, Motorsäge, Unkrautvernichter oder Rasenkantenschneider, erleichtern die Gartenarbeit und wenn man selbst keinen zur Hand hat – der Nachbar hilft bestimmt. Auch Discounter bieten immer häufiger Gartengeräte an, aber Qualität und Preis sollte verglichen werden, damit die Gartenarbeit lange Freude bereitet.