Der warme Glanz echter Hölzer wertet jeden Raum auf. Doch nicht nur seine Ästhetik ist ein Kriterium dafür, dass sich immer mehr Menschen für Parkett als Bodenbelag entscheiden. Die Holzböden sind dauerhaft, strapazierfähig, lassen sich leicht reinigen und pflegen. Sie stellen eine gute Investition dar, denn die behagliche Atmosphäre, die von Parkett ausgeht, ist unbezahlbar.
Es gibt diverse Möglichkeiten Parkett zu verlegen. Neben dem beliebten Fischgrät-Muster, das vor allem in großen Räumen sehr attraktiv wirkt, findet sich häufig in Wohnungen der so genannte Schiffsboden-Verband, bei dem das Holz so verlegt wird, dass es wie eine Schiffsbeplankung aussieht. Auch Flechtböden, Würfelverbände oder Leiterböden kommen zum Einsatz. Für welche Verlegungsform man sich entscheidet hängt in erster Linie vom persönlichen Geschmack der Wohnungsinhaber ab, aber auch von der Größe der Räumlichkeiten, der Art des Parketts und des verwendeten Holzes. Der qualitativ hochwertige Bodenbelag kann bei entsprechender Pflege und mehrfacher Renovierung über Jahrzehnte hinweg genutzt werden, er ist hygienisch und wirkt sich positiv auf das Raumklima der Häuser aus. Es spricht also vieles dafür, Parkett in der Wohnung verlegen zu lassen.
Einheimische Holzarten wie Buche, Eiche, Obstbäume oder Kastanien eignen sich zur Parkettverarbeitung. Seit einiger Zeit wird auch Bambusparkett (franz. "parquet bambou") stark nachgefragt, denn Bambus bietet ebenfalls beste Voraussetzungen für die Bodenbelagproduktion. Es gibt auch verschiedene Parkettausführungen wie Stab-, Mosaik- oder Fertigparkett. Besonders exklusiv ist das Tafelparkett, das durch seine aufwändige Gestaltung beeindruckt. Zahlreiche Muster und die Verarbeitung verschiedener Hölzer in unterschiedlichen Farben sorgen für spektakuläre Ansichten. Ein solcher Boden ist in Wohnräumen ein echtes Highlight.
Eingetragen am: Dienstag, 10. Juli 2007 | Kategorie: Baustoffe.