Der orientalische Tanz ist inzwischen auch in Europa eine beliebte Form der Unterhaltung geworden und die zahlreichen Bauchtanz Kurse erfreuen sich enormen Zulauf. Eigentlich stammt die Urform aus der arabischen Welt und zählt  zu den ältesten Tänzen der Welt.  Der heute geläufige Begriff  “Bauchtanz” stammt von einem französischen Schriftsteller und Orientreisenden, nach einigen Umwegen gelang dann auch dieser Name nach Deutschland.

Nicht nur die kreisenden und anschaulichen Bewegungen, die in früheren Kulturen zur Fruchtbarkeit dienten, sind so außergewöhnlich, sondern auch die Kostüme. Diese wurden das erste Mal in den 1920er in Kairo und Algier vorgeführt. Zu dieser Zeit etablierte sich der Bauchtanz zu einer Art Unterhalt. Typisch für die Bauchtanz Kostüme sind die schillernden Farben und natürlich der sichtbare Bauch, der auf keinen Fall hinter Stoff versteckt werden darf.

Die Bauchtanzkleider sind mittlerweile fast überall in Europa erhältlich. Darunter gibt es auch günstige Modelle, die besonders für Anfänger geeignet ist. Denn falls der Tanz doch nicht den Erwartungen entspricht, sollte das Kostüm preisgünstig sein. Viele professionelle Tänzerinnen dagegen schneidern selbst oder lassen sich ihre Bekleidung anfertigen. Wichtig bei einem Bauchtanzkostüm ist eine auffallende Kreativität, die sich in Farben, und glitzernden Strass Steinen und aufwendigen Stickereien wieder spiegelt.

Doch erst das Komplettpaket, das aus einem schönen Bauch, außergewöhnlichen Kleidern und reizenden Bewegungen besteht, macht den Bauchtanz so faszinierend.