Bamboo kann man kaum mit anderer Mode vergleichen, da sie so einzigartig ist. Hochgeschlossene Kleider und Blusen lassen keine tiefen Einblicke zu und genau das fasziniert die Kunden, worunter sich auch bekannte Namen befinden. Das Label selbst wurde von Alaun Miho Aoki und Thy-Pham im Jahre 1998 in Japan gegründet. Fünf Jahre später eröffnete in Tokio der erste Bamboo Store. Ihre Laufbahn in New York begann 2004 und seither sind sie aus der Modewelt nicht mehr weg zu denken. Bekannt ist diese Marke vor allem in der USA, in Asien, Australien, Kanada und Russland. In Europa muss sich Bamboo wohl noch durch setzen.
Die beiden Gründer arbeiten auch eng mit der Musik- und Kunstszene zusammen. Darunter sind Fotografen und Künstler wie Ken Miller, Tim Barber, James Fuentes und Adam Raymond. Diverse Kunst Objekte und provozierende Karikaturen finden laufend Platz auf den neuesten Kreationen. Man könnte fast meinen, bei Bamboo trifft Kunst und Eleganz aufeinander. Einige Outfits sind durchaus Business tauglich, wenn auch ein bisschen auffällig.
Menschen, die gewagte Mode gerne tragen, sind hier vollkommen an der richtigen Adresse. Die Muster und Stoffe beinhalten teilweise asymmetrische Formen und architektonische Linien. Durchaus ein Style, der sich nach und nach auch in Europa durchsetzen könnte. Bamboo ist einfach bekannt für seine verdrehte Mischung die aus Klassikern und Kunst besteht. So ist eine 3-D Prisma Tasche genauso wenig ungewöhnlich wie ein Glasperlen Kragen. Man darf gespannt sein, welch einzigartige Kreationen noch erschaffen werden. Auch alternative Modelabel braucht die Welt, um endlich zu zeigen, dass Einzigartigkeit immer noch die beste Mode ist.
Eingetragen am: Samstag, 28. März 2009 | Kategorie: Modemarken.