Eine Gartendusche besteht aus einem langen Rohr, an dessen oberen Ende der Duschkopf befestigt wird. Am unteren Ende ist das Rohr aus nicht rostendem Material wie Alu, Kunststoff oder Edelstahl zugespitzt, damit es im Erdreich befestigt werden kann. Mitunter dient aber auch eine Bodenplatte aus Stein oder Beton dazu, der Dusche die notwendige Standfestigkeit zu verleihen.
Durch einen entsprechenden Schlauchanschluss wird die Gartendusche mit Wasser versorgt. Es ist deshalb möglich, das Gerät überall dort aufzustellen, wo ein Wasseranschluss vorhanden ist oder bis wohin der Gartenschlauch reicht. Eine Temperaturregelung des Wassers ist in der Regel nicht möglich, es sei denn, man entscheidet sich für eine Solar-Gartendusche. Die Sonnenenergie steht kostenlos zur Verfügung und heizt das Wasser auf eine angenehme Temperatur. Beim Kauf empfiehlt es sich, ein Modell auszuwählen, das über ein Ventil zur Wasserdruckregulierung verfügt.
Alle Gartenduschen können unkompliziert – selbst von Laien – installiert werden. Die Duschen sind ideal dazu geeignet, um sich an heißen Sommertagen abzukühlen und zu erfrischen. Auch wer keinen Pool besitzt, ist mit der Anschaffung einer Gartendusche gut beraten. Das Duschen bei schwüler Temperatur und nach anstrengender Gartenarbeit regt die Durchblutung an und senkt das Risiko von Kreislaufproblemen. Neben sehr kostengünstigen Gartenduschen gibt es auch hochwertige Modelle, zum Beispiel aus Teakholz in Kombination mit verzinktem Stahl oder Edelstahl. Für solche Luxusduschen muss der Gartenbesitzer allerdings tiefer in die Tasche greifen.
Eingetragen am: Freitag, 20. März 2009 | Kategorie: Garten.