Marketing erfolgreich zu betreiben, ist eigentlich schon seit jeher ein Spagat, denn es gilt die werbetreibende Industrie und die Kunden, welche mit der Werbung beeinflusst werden soll, unter einen Hut zu bringen. Der Kunde und Endverbraucher darf zum einen nicht abgeschreckt werden und muss zu anderen animiert werden die angepriesene Dienstleistung und/oder das Produkt zumindest einmal ausprobieren zu wollen.

Doch in einer von Werbung dominierten Welt ist es nicht leicht, das richtige Werbeinstrument zu verwenden. Die Industrie hingegen muss inzwischen auch sehr genau abwägen, wie hoch der eigentliche Werbeetat denn jetzt sein darf. Sinnlos viel Geld in Werbekampagnen zu verpulvern, bei denen am Ende die Kosten den Nutzen übersteigen, kann sich heutzutage niemand mehr leisten.

Aus dem Grund wird die Vergabe von Gutscheinen immer attraktiver. Denn der Kunde wird direkt zum Erwerben bestimmter Waren animiert, kann diese allerdings nur bei dem einen Unternehmen, welches die Gutscheine ausgegeben hat, kaufen.

Gutscheine transportieren Marken und lassen dem Kunden gleichzeitig die Wahl, was mit dem Gutschein erworben werden sollen, sind also absolut persönlich. Als Marketinginstrument trifft also ein Gutschein immer voll ins Schwarze, wenn es sich um einen grundsätzlich interessierten Kundenkreis handelt.

Einen Vegetarier wird man mit einem Gutschein für Schlachtereiprodukte trotzdem nicht erreichen. Gutscheine lassen sich auch im Internet z.B. in Form von Gutscheincodes leicht einlösen.

Die Wirkung ist leicht messbar und liegt finanziell sicherlich ebenso im Etat, wie eine aufwendiger gestaltete Plakataktion, oder gar oftmals überteuerte TV-Werbung.

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Eingetragen am: Mittwoch, 11. April 2007 | Kategorie: Werbung.