Die Geschichte der Deutschen Dogge hat ihren Ursprung in England, denn von dort wurden die starken und hochläufigen Hunde Anfang des 16. Jahrhunderts nach Deutschland eingeführt. Die Dogge ist das Ergebnis aus der Kreuzung des breiten Mastiffs mit dem großen irischen Wolfshund. Als sogenannter „Englischer Hund“ behielt die Dogge in Deutschland ihren Namen bis zum 19. Jahrhundert, obwohl bereits seit dem 17. Jahrhundert selbstständige Züchtungen in Deutschland betrieben wurden.

Deutsche Dogge: Die Rasse voller Kraft und Eleganz

Erstmalig als Deutsche Dogge wurde die Hunderasse im Jahr 1878 ausgestellt. Der Hund gilt als eine der größten Hunderassen überhaupt und besticht mit einem imposanten und kräftigen Körperbau, der vor Stolz, Kraft und Eleganz nur so strotzt. Die Deutsche Dogge besitzt dadurch eine eindrucksvolle Ausstrahlung, die durch ihre verschiedenen Farbschlägen noch unterstrichen wird. Gleich ob gelbe, gefleckte oder blaue Doggen, ihre typischen Körpermerkmale sind der breite Schädel mit dem verkürzten Kopf, wodurch der Übergang von der Stirn zur Nase eine starke Ausprägung erhält.

Die artgerechte Aufzucht

Die Dogge ist schon ein ganz besonderer Hund, deshalb ist auch die Aufzucht der Welpen ein ganz spezielles Thema für den Züchter. Die Deutsche Doggen Welpen benötigen für eine optimale Entwicklung in erster Linie am Anfang Wärme. Ein verantwortungsvoller Züchter hält dafür eine isolierte Wurfhütte mit Schutzraum und Rotlicht bereit. Die Mischung aus Muttermilch und hochwertiger, spezieller Welpenkost garantiert eine gesunde Ernährung. Der dritte Eckpfeiler ist die ausreichende Bewegung der Doggenwelpen an der frischen Luft bei gebremster Sonneneinstrahlung.

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Eingetragen am: Donnerstag, 26. Januar 2012 | Kategorie: Tiere.
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