Boi-Zahnimplantate – Fast so gut wie die echten Zähne
Für den kompletten Ersatz natürlicher Zähne stehen dem Zahnarzt verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Die günstigste Variante ist der Einsatz von Voll- oder Teilprothesen, im Falle einzelner Lücken im Gebiss wird im Normalfall eine Brücke eingesetzt. Zahnimplantate gelten bei gesunden Menschen mit ausreichender Kieferknochensubstanz als die bestmögliche Versorgung. Im fortgeschrittenen Alter muss häufig zunächst der Knochen künstlich verdickt werden, um dem späteren Zahnimplantat den notwendigen Halt zu geben. Für moderne Boi-Zahnimplantate genügt bereits eine vergleichsweise geringe Knochensubstanz zur sicheren Verankerung
Boi-Zahnimplantate
Herkömmliche Zahnimplantate besitzen eine schrauben,- zylinder,- oder stiftförmige Wurzel, die von oben im Kiefer verankert wird. Boi-Zahnimplanate sehen aus wie ein umgedrehtes T und werden von der Seite in den Knochen implantiert. Die flache Kopf der t-förmigen Wurzel bildet dabei die Basis und der Stift dient als Aufnahmefläche für die Zahnkrone.
Durch die spezielle Form finden Boi-Zahnimplantate sofort festen Halt und können schon kurz nach dem Einsetzen leicht belastet werden. Der Kaudruck wird über die flache Basis auf eine größere Fläche übertragen, was die Einheilung verkürzt und die Haltbarkeit verlängern kann. Boi-Implantate können auch dort eingepflanzt werden, wo herkömmliche Implantate aufgrund zu geringer Knochenmasse keinen Halt mehr finden.
Zahnimplantate sind deutlich komfortabler als Teil- oder Vollprothesen, die künstlichen Zähne fügen sich harmonisch ins Gebiss ein und sind beim Lächeln nicht von natürlichen Nachbarzähnen zu unterscheiden. Sie halten im Durchschnitt länger als Brückenkonstruktionen und stellen für die benachbarten Zähne kein erhöhtes Kariesrisiko dar. Sämtliche Schwierigkeiten die Teil- und Vollprothesen erfahrungsgemäß mit sich bringen, sei es Veränderungen des Geschmacksempfindens der Aussprache oder der Optik, entfallen bei hochwertigen Zahnimplantaten.
Eingetragen am: Dienstag, 01. Februar 2011 | Kategorie: Gesundheit.