Was das Blut für den Körper ist, ist der elektrische Strom für die moderne Welt. Ohne das Blut könnte der Körper nicht leben, ohne Strom würde die moderne Welt zusammenbrechen. Jedoch sind der Strom, das Stromnetz und die Kraftwerke eine menschliche Erfindung, weswegen sie – wie jede andere menschliche Erfindung auch – nicht von Fehlern und Problemen frei sind. Deswegen ist es durchaus realistisch und auch oftmals der Fall, dass in einigen Regionen einer Stadt, eines Landes oder der Welt der Strom zumindest kurzzeitg ausfällt. In einem solchen Fall ist schnelle Hilfe gefragt, welche nicht nur für die Kühlung des Kühlschrankinhaltes, sondern auch zur Versorgung der lebenserhaltenden Maschinen schwerverletzter Menschen wichtig ist. Daher gibt es sogenannte Notstromaggregate, welche mit einem Verbrennungsmotor ausgestattet sind und im Fall der Fälle zumindest die wichtigsten Geräte mit Strom versorgen können. Sie sind aber nicht nur für den Notfall bestimmt, sondern auch, um eine Stromversorgung in ländlichen Gebieten zu ermöglichen, welche von der normalen Infrastruktur abgeschnitten sind.
Notstromaggregate aus technischer Sicht
Technisch gesehen bestehen Notstromaggregate immer aus einer Kombination von Verbrennungs- und Elektromotor. Der Verbrennungsmotor ist bei kleineren Aggregaten bis zu einer Leistung von einem Kilowatt dabei meistens ein 2-Takt-Motor aus einem Mofa oder Rasenmäher, bei größeren Modellen jedoch ein 4-Takt-Motor. Für richtig große Notstromaggregate, wie sie beispielsweise in Krankenhäusern Anwendung finden, kommen oftmals auch Verbrennungsmotoren aus Automobilen zum Einsatz.
Eingetragen am: Montag, 03. Januar 2011 | Kategorie: Elektromotoren.