Die Sicherung von Messeständen und Einrichtungen wird von Diebstahlsopfern obligatorisch betrieben. Wer bisher verschont wurde, fragt sich von mal zu mal, ..sollen wir sichern und bewachen lassen oder geht’s auch ohne Sicherheit.
Natürlich geht es auch ohne Sicherheit, …solange wie es geht.
Wie dreist manche Diebe sind, zeigt ein Beispiel aus dem Jahre 2001 in einer bekannten deutschen Messestadt. Die Messe war zuende, die Aussteller hatten Ihre Ausstellungstücke eingepackte und waren schon auf dem Weg nach Hause. Die Zeit der Messebaufirmen war angebrochen. Die Montagetrupps begaben sich zu ihren Ständen und begannen mit dem Abbau. Ein Montagetrupp verspätete sich und erschien erst ein paar Stunden nach Messe-Ende in der Halle, um sein Tagewerk zu verrichten. Doch zum Erstaunen der Männer, war ihr Messestand schon abgebaut und leider auch schon abtransportiert worden. Die Abbau – Arbeit war getan und ein Diebstahlsschaden von 45.000,- DM stand zu Buche.
Leider leben wir in Zeiten, in denen das Thema Sicherheit bei allen Planungen berücksichtigt werden muss. Die Sicherung des Messestandes und seines Inventars, bedeutet meist auch, die Sicherung von gemieteten Objekten und eigenen Besitzes.
So empfiehlt es sich, alle beweglichen Sachen, soweit möglich, einzuschließen und die Messestände bewachen zu lassen. Ein Messewachdienst ist nicht sehr teuer und er bietet gleichzeitig optimalen Schutz vor Diebstahl und Vandalismus.
Die besseren Beratungsgesellschaften für Messebau übergeben ihre Messestände Vitrinen, Schränke und Kabinen stets mit Schlössern und Schlüsseln, sodass die Aussteller die Möglichkeit haben, mobiles Inventar wegzuschließen.
Eingetragen am: Mittwoch, 28. Februar 2007 | Kategorie: Gewerbe.