Metallgartenmöbel bestehen aus verschiedenen Materialkomponenten wie dem Leichtmetall Aluminium oder auch aus Stahl oder nostalgisch anmutendem Gusseisen. Grundsätzlich werden viele Gartenmöbel aus Metall von den Herstellern bereits mit entsprechendem Witterungsschutz ausgestattet. Rostschutz- und Pulverlackbeschichtungen sorgen dafür, dass Tische, Bänke und Stühle aus Metall einige Zeit im Freien stehen bleiben können, ohne Schaden zu nehmen.

Gereinigt werden die Metallmöbel je nach Verschmutzungsgrad mit einem trockenen oder feuchten Lappen. Bei stärkeren Verschmutzungen kann auch ein mildes Reinigungsmittel zum Einsatz kommen. Scheuermittel sind jedoch nicht zu verwenden, da sie die Beschichtung der Gartenmöbel beschädigen können. Metallgartenmöbel verlieren auch nach vielen Jahren der Nutzung nichts von ihrer ursprünglichen, eleganten Optik. Allerdings glänzen Möbel, die lange im Gebrauch sind, nicht mehr so stark wie neue Möbel. Um älteren Möbelstücken wieder zu neuem Glanz zu verhelfen, verwenden viele Hobbygärtner zur Pflege der Metallgartenmöbel gerne Autopolitur.

Damit Funktion und Aussehen von Gartenmöbeln aus Metall über viele Saisons erhalten bleibt, sollten die Möbelstücke nicht dauerhaft im Freien aufbewahrt werden. Denn Sonneneinstrahlung und permanente Nässe können auch den robusten Metallgartenmöbeln mit der Zeit zu schaffen machen. Im Winter lagert man die Möbel am besten in einem geschützten und trockenen Raum. Damit sich kein Staub absetzt, können die Gartenmöbel zusätzlich noch mit Schutzhüllen bzw. –Hauben abgedeckt werden. Abdeckhüllen für Gartenmöbel empfehlen sich auch während der Gartensaison, wenn die Möbel im Freien stehen. Zu beachten ist, dass sich kein Kondenswasser unter der Hülle bilden sollte. Die Luft muss ungehindert zwischen Möbelstück und Abdeckfolie zirkulieren können. Oft reicht ein zwischen Möbel und Hülle platziertes Holzstück aus, um genügend Abstand zu schaffen und für einen ausreichenden Luftzwischenraum zu sorgen.