Aus Alt mach Neu?
Das ist nicht immer der Fall. Pflastersteine sind eine gute und stabile Lösung. Die Meisten Pflastersteinwege sind allerdings schon sehr alt und weisen daher Gebrauchsspuren auf. Um zum Beispiel historische Wege am Leben zu erhalten kann man die Wege einfach sanieren lassen, statt sie komplett auszutauschen. So bleibt Kultur und viel Geld erhalten, denn die Methode der Sanierung ist deutlich günstiger. Hauptsächlich wird sie von Barunternehmen benutzt um Terrassen, Wege und/oder Parkplätze zu sanieren.
Wie funktioniert die Sanierung?
Die gereinigten Pflastersteine, die die meisten Beschädigungen aufweisen werden durch Neue ausgetauscht und bekommen eine Versiegelung, die der Versiegelung beim Zahnarzt gleicht. So werden die Steine nicht so schnell wieder angegriffen und halten noch länger. Der Überzug wirkt wie eine Schmutzabweisende Schicht, die auch sehr viel leichter zu reinigen ist, als ein Pflasterstein ohne diesen Schutzfilm. Die Technik basiert auf der sogenannten Nanotechnologie, die nicht nur Schmutzabweisend, sondern auch Wasser-,Öl- und Fettabweisend ist. Lästige Flecken, die durch sonnengetrocknetes Wasser entstehen könne, werden durch den UV-Schutz vermieden.
Ein weiterer Vorteil, der sich ergibt wenn man sich entscheidet seine Pflastersteine sanieren zu lassen, ist die Farbwahl. Aus betonfarbenen Pflastersteinen werden durch den farblich wählbaren Versiegelungsüberzug edle grauglänzende, sandfarbene oder schwarze Pflastersteine, die dann ein weiterer Hingucker sind.
Wasser im Keller?
Viel Wasser sickert einfach durch die Ritzen in den Pflastersteinen in den heimischen Keller. Auch diese Lösung liegt im Versiegelungsüberzug, denn er fungiert als ideale Abdichtung von Mauer und Wand.
Eingetragen am: Dienstag, 06. Juli 2010 | Kategorie: Baustoffe.