Das Mähen des Rasens im Garten ist selten die beliebteste Tätigkeit. Zudem ist man an bestimmte Zeiten gebunden, das Mähen in den meisten Fällen nun mal mit einer Lärmbelästigung verbunden ist. All den unliebsamen Nebeneffekten machen die neuen Mähroboter ein Ende. Selbstständig bearbeiten sie Rasenflächen, weichen Hindernissen aus und sind so leise, dass sie sogar an Feiertagen betrieben werden können.

Wissenswertes für den Gebrauch

Der Mähroboter ist kein intelligentes Wesen, wir müssen ihm zeigen, wo es langgeht. Sein Einsatzgebiet wird mit einem dünnen Draht begrenzt, der direkt über oder unter der Erde angebracht und beim Einschalten des Roboters unter Strom gesetzt wird. Gleiches geschieht mit Hindernissen auf dem Rasen. Sind die Akkus an der Ladestation aufgeladen, die Schnitthöhe richtig eingestellt, kann der Roboter per Bedienungsteil in Betrieb genommen werden. Nur nicht nervös werden, wenn es etwas unkoordiniert aussieht, wie er die Fläche mäht, am Ende macht er seine Arbeit immer akkurat bis auf den letzten Grashalm. Mähroboter sind Mulchmäher, die das Schnittgut fein zerkleinert verstreuen, sodass es als Bodennahrung dient.

Beim Fachhändler gut beraten

Die wendigen Gartenhelfer sollten bei einem Fachhändler gekauft werden. Zu ihrem richtigen Gebrauch gehört eine fachlich kompetente Einweisung. Dabei ist es auch wichtig, sich über die Wartung, die Reinigung und den Austausch bestimmter Zubehörteile informieren zu lassen. Vorweg kann man sich natürlich über die Modelle und Preise im Internet kundig machen. Die tollen Roboter kosten zwischen 1.000 Euro und 3.000 Euro.

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Eingetragen am: Montag, 05. Juli 2010 | Kategorie: Gartengeräte.