Damit die tägliche Gartenarbeit leichter und effizienter vonstatten geht, werden Gartenwerkzeuge und –Geräte eingesetzt. Dabei handelt es sich teilweise um mechanische Werkzeuge, andere Geräte werden mit Strom oder Kraftstoff wie Benzin angetrieben. Qualitativ hochwertige und solide verarbeitete Gartengeräte halten bei richtiger Pflege und Wartung oftmals viele Jahre lang.
Damit sie möglichst lange ihre Funktion erfüllen können, sollten sie nach getaner Arbeit trocken und geschützt – optimalerweise in einem Geräteschuppen – gelagert werden. Gerade Werkzeuge, die unmittelbar mit dem Erdreich und mit Pflanzen in Berührung kommen, müssen nach ihrem Einsatz gründlich gesäubert werden. Werden Metallteile feucht gesäubert, müssen sie anschließend trocknen, um keinen Rost anzusetzen.
Während der kalten Jahreszeit überwintern die Geräte an geschützten Orten. Zuvor müssen sie jedoch richtig gepflegt werden, damit sie im nächsten Frühjahr wieder eingesetzt werden können. Grundsätzlich gilt, dass alle beweglichen Teile eingeölt bzw. eingefettet werden. Zu überprüfen ist die Funktionsfähigkeit der Werkzeuge, insbesondere auch die Festigkeit der Handgriffe oder Stiele.Gartenscheren werden nachgeschliffen, Heckenscheren können mit einem Pflegespray behandelt werden. Bei Spaten muss das Metallblatt abgewaschen und gut getrocknet werden, anschließend wird es mit einem in Öl getränkten Lappen abgerieben und geputzt. Auch der Stiel sollte begutachtet werden. Möglicherweise ist es notwendig, ihn gegen einen neuen auszutauschen.
Gefrierendes Wasser kann Gartengeräte zerstören. Gießwerkzeuge wie Gartenschlauch oder Gießkanne sind deshalb komplett zu entleeren. Die Kannen werden den Winter über am besten im
Eingetragen am: Donnerstag, 24. Juni 2010 | Kategorie: Gartengeräte.