Aerobic zählt zu den beliebtesten Fitnesssportarten, denn es macht viel Spaß, sich zu fetziger Musik zu bewegen. Obendrein wird bei dieser Form des Ausdauertrainings jede Menge Fett verbrannt, so dass Aerobic auch beim Abnehmen helfen kann.
Hinzu kommt, dass es keiner aufwändigen und kostspieligen Ausrüstung bedarf, um die Übungen auszuführen. Erforderlich ist die richtige Sportbekleidung, die atmungsaktiv ist und den Körper nicht einengt. Auch dem geeigneten Schuhwerk sollten Aerobic-Fans Aufmerksamkeit schenken. Die Sportschuhe müssen die Füße und vor allem die Knöchel gut stützen und sollten rutschfest sein, damit Verletzungen vermieden werden. Bei bestimmten Aerobicformen werden darüber hinaus noch Trainingsgeräte eingesetzt. Ein Beispiel ist der Aerobic-Step bzw. Stepper, dessen Höhe in der Regel variabel einstellbar ist, so dass man die Intensität des Trainings individuell steuern kann. Auch leichte Hanteln kommen mitunter zum Einsatz, wenn das Ausdauertraining mit Bodytoning kombiniert werden soll.
Aerobicübungen umfassen sowohl einfache Bewegungsabläufe – für Einsteiger – als auch komplizierte Elemente bis hin zu ausgefeilten Choreografien für Fortgeschrittene. Dabei ist Koordinationsvermögen und volle Konzentration gefragt. Je nach Stärke der Belastung werden die Schrittmuster beim Aerobic in Low- und in High-Impact unterschieden. Beim Low-Impact bleibt grundsätzlich ein Fuß am Boden. Diese Form des Trainings eignet sich für Anfänger oder Menschen mit Übergewicht, denn der Körper wird dabei nur vergleichsweise wenig belastet. Anstrengender ist High-Impact, bei dem beide Füße vorübergehend den Bodenkontakt verlieren. Da dieses Training den Körper stark belastet, werden keine reinen High-Impact-Stunden vermittelt, sondern meist Mixed-Impact – eine Kombination beider Varianten.
Eingetragen am: Dienstag, 28. September 2010 | Kategorie: Sport.