Eine Nasenspülung mag für Ungeübte zunächst etwas unangenehm sein. Mit zunehmender Routine ändert sich das allerdings. Von anfänglichen Schwierigkeiten sollte man sich beim Nasenduschen keineswegs beeinflussen lassen, denn eine Spülung der Nase ist wirklich in vielerlei Hinsicht empfehlenswert.
Vor allem bei verstopfter Nase und starker Schleimbildung kann die Nasenspülung hilfreich sein. Schleim wird gelöst, Schwellungen der Nasenschleimhaut klingen ab und so wird eine freie Atmung durch die Nase unterstützt. Außerdem bewährt sich das Hausmittel zur vorbeugenden und begleitenden Behandlung von Erkältungen und Pollen- sowie Hausstauballergien. Die Nasenschleimhäute werden auch bei trockener Luft gut befeuchtet, wodurch sich einerseits das Allgemeinbefinden verbessert und andererseits Viren und Bakterien kaum eine Chance haben. Das Infektrisiko wird dadurch reduziert.
Mediziner empfehlen eine regelmäßige Nasenspülung, am besten einmal täglich, denn je öfter und kontinuierlicher die Nase gespült wird, desto wirksamer ist das Verfahren. Mit speziellen Kännchen und einer entsprechenden Anleitung lässt sich die Nasenspülung vereinfachen: Das Nasenkännchen bzw. die Nasendusche wird mit lauwarmem Wasser und einem Nasenspülsalz befüllt. Anschließend lässt man die Salzlösung in ein Nasenloch fließen und dreht den Kopf so, dass das Wasser problemlos aus dem anderen Nasenloch wieder heraus fließen kann. Die Nasenspülung wird auf die gleiche Weise mit dem anderen Nasenloch wiederholt und bringt schon bald Erleichterung bei verstopfter Nase.
Eingetragen am: Dienstag, 10. Februar 2009 | Kategorie: Hausmittel.