Oftmals wird im Kinderzimmer auch der Fußboden zum Spielort. Bodenbeläge wie Fliesen, Laminat oder Parkett bieten den Kindern aber nicht genügend Schutz vor aufsteigender Kälte. Die Kleinen können sich beim Spielen verkühlen und eine Erkältung bekommen. Außerdem ist der Untergrund zu glatt. Beim Springen und Toben besteht die Gefahr, dass die Kinder ausrutschen, hinfallen und sich verletzten. Eine Alternative ist Auslegware. Jedoch ist das Material nicht immer gegen Verschmutzungen, die beim Spielen schnell entstehen, gefeit. Der Teppichboden wird dadurch mit der Zeit immer unansehnlicher.

Zum Spielen im Kinderzimmer eignet sich am besten ein spezieller Kinder- bzw. Spielteppich. Er schützt den darunter liegenden Fußbodenbelag, dämpft Geräusche und hält den Nachwuchs schön warm. Ein Spielteppich ist ein gemütlicher Aufenthaltsort und lädt durch seine kindgerechte Gestaltung zum Spielen, Träumen oder auch Toben ein.

Natürlich muss der Teppich rutschfest auf der Unterlage liegen und darf auch nur aus gesundheitlich unbedenklichen Bestandteilen bestehen. Schadstoffgeprüfte Modelle sind deshalb zu bevorzugen. Weiterhin müssen Kinderteppiche robust sein und einiges aushalten können. Kurzflorige Teppiche sind am besten geeignet. Sie haben eine relativ glatte Oberfläche, so dass Kinder darauf auch ihre Spielzeugautos vorwärts bewegen können. Kleinere Spielsachen gehen in solchen Teppichen nicht verloren. Außerdem lösen sich aus Teppichen mit kürzerem Flor in der Regel keine Fusseln, die Kleinkinder verschlucken könnten.

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Eingetragen am: Mittwoch, 07. April 2010 | Kategorie: Kinder.