Nicht umsonst haben sich Daunen und Federn als Füllmaterial für Bettdecken seit Jahrhunderten bewährt: Sie bieten beste Eigenschaften und sorgen für einen erholsamen Schlaf.
Auch Allergiker brauchen auf Daunen- oder Federbetten beim Schlafen nicht zu verzichten. Entgegen weit verbreiteter Meinungen kommen Hausstaubmilben in Federbetten von Natur aus nicht vor. Die Milben ernähren sich von abgestorbenen Hautpartikeln der Menschen und nicht von den Federn und Daunen der Zudecken. Von dem Füllmaterial der Betten können also keine Allergien ausgehen. Werden Bettwaren wie Kopfkissen und Decken stets gut gepflegt, siedeln sich darin auch keine Hausstaubmilben an. Wichtig ist, die Bettwaren immer gut zu lüften. Dicht gewebte Inletts – die Hüllen, in denen sich das Füllmaterial befindet – verhindern ebenfalls eine Ansiedlung der kleinen Spinnentiere. Zusammen mit allergikergeeigneten Matratzen und bakterien- und staubfreien Matratzenauflagen steht dem gesunden Schlaf nun nichts mehr im Weg.
Feder- und Daunenbetten sind pflegeleicht. Sie brauchen lediglich an sonnigen Tagen zum Lüften ins Freie gebracht werden. Sauerstoff und UV-Strahlung desinfizieren das Bett. Man kann die Betten bei Bedarf auch waschen. Dafür eignen sich spezielle Daunenshampoos. Nach dem Waschen müssen sie jedoch gründlich mit reichlich Wasser ausgespült werden. Auf gar keinen Fall darf man zum Waschen chlorhaltige Waschmittel verwenden, denn diese wirken sich negativ auf die Füllkraft der Federn und Daunen aus. Damit das Füllmaterial nicht zerklumpt, sollten Kopfkissen und Zudecken im Wäschetrockner getrocknet werden. Dann werden sie wieder schön voluminös und sind so gut wie neu.
Eingetragen am: Montag, 22. Februar 2010 | Kategorie: Wohnen.