Sport kann einen wesentlichen Beitrag bei der Gewichtsreduktion und beim Halten des einmal erreichten Normalgewichts leisten. Denn beim Sport werden jede Menge Kalorien verbraucht. Wenn aber mehr Kalorien verbraucht als mit der Nahrung aufgenommen werden, verliert man überflüssige Pfunde.
Ideal ist eine Kombination aus Ausdauer- und Krafttraining. Beim Krafttraining wird Muskelmasse aufgebaut. Je stärker die Muskeln entwickelt sind, desto höher ist auch der Verbrauch an Energie. Ausdauertraining hat wiederum einen positiven Effekt auf das Herz-Kreislauf-System und sorgt für eine verbesserte Leistungsfähigkeit. Anfangs sollte nicht zu lange und nicht zu stark trainiert werden. Die Trainingsintensität ist langsam zu steigern.
Für Anfänger bieten sich Sportarten wie Walking, Schwimmen oder Radfahren an. Jogging oder Tennis und Squash sind eher etwas für besser Trainierte mit normalem Körpergewicht, denn dabei werden die Gelenke belastet, was bei Übergewichtigen zu Problemen führen kann. Optimal ist regelmäßiges körperliches Training an mehreren Tagen in der Woche.
Sogar noch Stunden nach dem Sport profitiert man vom Training, denn die Muskulatur verbraucht sogar noch im Ruhezustand Energie. Sport führt also nicht nur unmittelbar während der körperlichen Aktivität zum gesteigerten Energieverbrauch, sondern auch noch danach. Dieses Phänomen wird als Nachbrenneffekt bezeichnet. Bei regelmäßigem, intensivem Training erhöht sich im Laufe der Zeit auch der Grundumsatz und dadurch wird Fettgewebe abgebaut. Dies kann man nicht nur am strafferen Körper ablesen, auch eine Körperfettwaage gibt Aufschluß über den Erfolg der Trainingseinheiten.
Eingetragen am: Sonntag, 07. Februar 2010 | Kategorie: Abnehmen.