Außenwhirlpools können nicht nur bei warmem Sommerwetter, sondern sogar in der kalten Jahreszeit genutzt werden. Möglich wird dies durch gute Isolierung, Beheizbarkeit und Erhalt der Temperatur. So steht dem Badespaß im Freien nichts im Wege.

Als Aufstellort bietet sich unter anderem der Garten, aber auch die Terrasse oder der Balkon an. Wichtig ist nur beim Aufstellen portabler Außenpools auf einen stabilen, festen und ebenen Untergrund zu achten. Gut geeignet als Stellfläche sind gepflasterte Bereiche, Betonflächen oder feste Holzböden. Der Pool darf hingegen nicht einfach auf der Erde oder auf dem Rasen platziert werden.

Im Vergleich zu Whirlpools die im Badezimmer installiert werden, ist der Wasserverbrauch beim Außenpool deutlich geringer. Denn es muss nicht ständig neues Wasser ins Becken eingelassen werden. Durch Pumpen-, Filter- und Desinfektionsanlagen wird das vorhandene Wasser gereinigt und bleibt hygienisch, selbst wenn im Freien die Gefahr der Verschmutzung des Wassers größer ist als im Innenbereich. Bis zu fünfzehn Mal am Tag wird das Poolwasser bei einigen Systemen durch Filter geleitet und dabei gesäubert, so dass nur geringe Mengen an Wasserpflegemitteln notwendig sind, um die Sauberkeit zu erhalten.

Die Aufstellung portabler Außenpools geht schnell vonstatten. Es müssen sich allerdings im Gegensatz zu herkömmlichen Swimmingpools ein Wasseranschluss, zum Beispiel der Gartenschlauch, und eine Steckdose in erreichbarer Nähe befinden, um die Funktion des Pools zu gewährleisten.

Dieser Fachartikel passt thematisch zu Außenpool, Außenwhirlpool, Aufstellen portabler Außenpools, Ausbildung, Filter, Filter- und Desinfektionsanlagen, Pool, Steckdose, Wasseranschluss, Wasserverbrauch, Whirlpools.
Eingetragen am: Sonntag, 31. Januar 2010 | Kategorie: Wellnessprodukte.