Christbäume sind für die meisten der weihnachtliche Zimmerschmuck schlechthin. Weihnachtsbäume werden geschlagen angeboten, aber auch als Christbaum mit Ballen. Letztere können nach dem Weihnachtsfest in den heimischen Garten gepflanzt werden.
Unter den geschlagenen Weihnachtsbäumen gehört die Nordmanntanne zu den Favoriten. Dieser harmonisch gewachsene, höchst dekorative Baum ist lange haltbar. Seine weichen Nadeln stechen nicht. Vor allem Familien mit Kindern wissen diesen Umstand zu schätzen und kaufen gern Nordmanntannen, weil von ihnen keine Verletzungsgefahr für die Jüngsten ausgeht. Zu den traditionellen Weihnachtsbäumen gehört regional auch die Kiefer. Sie wächst auf Sandböden und besitzt sehr lange Nadeln. Ihr spezieller Wuchs macht sie zu einem recht ungewöhnlichen, aber dennoch attraktiven Weihnachtsbaum, der ebenfalls verhältnismäßig lange haltbar ist.
Edeltannen zählen wie die Nordmanntannen zu den teuersten Christbäumen. Allerdings verfügt die Edeltanne auch über besondere Qualitäten, so dass ein höherer Preis durchaus gerechtfertigt ist. Sie ist sogar noch haltbarer als die Nordmanntanne und hat sehr schöne, duftende Nadeln. Wer Bäume mit stabileren Zweigen bevorzugt, sollte sich für eine Nobilistanne entscheiden. Wie kaum ein anderer Baum lässt sich diese Tanne ausgezeichnet mit echten Kerzen schmücken. Die dunklen, silberbläulich schimmernden Nadeln der Nobilistanne sind so attraktiv, dass sie kaum zusätzlichen Zierrat wie Lametta benötigen. Zu den preiswerten Weihnachtsbäumen gehören die Fichten, zum Beispiel eine Rotfichte. Nachteilig wirkt sich allerdings aus, dass die Bäume in beheizten Räumen recht schnell nadeln und die Nadeln der Fichten stechen.
Eingetragen am: Dienstag, 16. Dezember 2008 | Kategorie: Wohnen.