Vor allem die Gesichtshaut ist in der kalten Jahreszeit vielfältigen Belastungen ausgesetzt: Eiskalte Temperaturen im Freien, trockene Heizungsluft in den Räumen, UV-Strahlung der Sonne, aber auch ungeeignete Pflege- und Reinigungsprodukte machen die Haut rissig und spröde. Trockene Haut verursacht ein unangenehmes Spannungsgefühl und nicht selten auch lästigen Juckreiz.
Wie wird die Gesichtshaut am besten vor winterlichen Belastungen geschützt? Die Gesichtspflege sollte immer individuell auf den jeweiligen Hauttyp abgestimmt sein. Trockener und normaler Haut bekommen im Winter vor allem fetthaltige Pflegeprodukte sehr gut. Oft erfüllt eine normale, reichhaltige Creme, die schon zu moderaten Preisen in Kosmetikshops erhältlich ist, vollauf ihren Zweck. Tagescremes für den Winter sollten immer fetthaltiger sein als Sommercremes. Nur Menschen mit großporiger, schnell fettender Haut sollten auf Fettcremes lieber verzichten, um der Entstehung von Pickeln vorzubeugen.
Rückfettende Reinigungspräparate, zum Beispiel eine sanfte Reinigungsmilch oder seifenfreie Waschgels, säubern das Gesicht und zerstören den Säureschutzmantel der Haut nicht. Sie bereiten die Gesichtshaut zudem optimal auf die folgende Pflege vor.
Besonders beansprucht sind die Lippen bei kaltem Wetter. Denn sie besitzen keine Talgdrüsen. Zur Lippenpflege eignet sich reichhaltiger Lippenbalsam. Ein beliebtes Hausmittel gegen spröde und rissige Lippen ist auch Bienenhonig. Man trägt ihn auf die Lippen auf und lässt ihn über mehrere Minuten hinweg einwirken. Wenn man diese Tipps beachtet und auch die Körperpflegeprodukte an die Temperaturen anpasst, kommt man gutaussehend und gepflegt durch den Winter!
Eingetragen am: Mittwoch, 06. Januar 2010 | Kategorie: Kosmetik.