Wer im Winter tagtäglich auf das eigene Auto angewiesen ist, ärgert sich so manches Mal über zugefrorene Scheiben, die erst mühsam vom Eis befreit werden müssen, sowie auch über einen kalten Fahrzeuginnenraum. Diese Probleme entstehen nicht, wenn man eine PKW-Standheizung einbaut.

Mithilfe moderner Technik wird die Heizung beispielsweise über eine Funkfernbedienung oder eine Zeitschaltuhr bedient, so dass die Scheiben eisfrei sind und das Auto warm ist, wenn man einsteigt. Damit ergibt sich gerade morgens eine enorme Zeitersparnis. Ein weiteres Plus ist, dass nicht wenige Standheizungsmodelle auch noch den Automotor vorwärmen. Es kommt dadurch nur selten zu Startproblemen und die Autobatterie wird nicht so stark belastet.

Es gibt sowohl Luft- als auch Wasserheizungen. Vor allem für die Verwendung in PKW haben sich wasserbasierte Standheizer bewährt. Sie sind kompakter und kleiner ausgeführt und finden daher gut im Motorraum Platz, auch unterhalb des Fahrzeugs können sie häufig eingebaut werden. Diese Standheizungen erwärmen das Kühlwasser, mittels elektrischer Pumpe wird das Wasser gleichmäßig im Kühlwasserkreislauf verteilt.

Zum Heizen benötigen die meisten PKW-Standheizungen Kraftstoff, den der Tank zur Verfügung stellt. Daneben gibt es noch Standheizungen, die mit Strom betrieben werden. Nachteilig wirkt sich bei diesen Modellen aus, dass sie ans Stromnetz angeschlossen werden müssen. Preislich liegen strombetriebene Anlagen aber meist unter kraftstoffbetriebenen Autostandheizungen. Standheizer können im Allgemeinen circa eine bis zwei Stunden lang ununterbrochen betrieben werden.

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Eingetragen am: Montag, 11. Januar 2010 | Kategorie: Auto & KFZ.