Dass der DAX kein Tier ist, das sich in Wassernähe seinen Bau gräbt, wissen die deutschen Sparer spätestens seit dem so genannten New Economy Boom Anfang der 1990er Jahre. Plötzlich galt es als ausgesprochen hipp, dass auch Kleinanleger sich ein Stück vom Geldkuchen abschneiden, indem sie sich Aktien mehr oder weniger renommierter Unternehmen ausstatteten. Doch der Deutsche Aktienindex und die anderen Indices konnten dem hohen Erwartungsdruck nicht standhalten.

Und so verloren viele Aktionäre durch ihre Investitionen in riskante Wertpapiere mühsam ersparte Einlagen, die vielfach eigentlich als Altersvorsorge gedacht waren. Was seinerzeit die Aktien waren sind derzeit in gewisser Weise die Anleihen, die von einer Vielzahl von Unternehmen ausgegeben wird, um sich frische Gelder zu verschaffen, die dank allzu vorsichtiger Kreditpolitik der Banken auf sich warten lassen. Falsch ist es keineswegs, wenn die Verbraucher sich für Aktien, Anleihen und Zertifikate interessieren.

Doch handelt es sich bei der Börse eben nicht um einen Ort, an dem ausnahmslos jeder Anleger nebenher ein Vermögen verdienen kann. Online-Broker können dabei helfen, mit Musterdepots und Hintergrundinformationen aus Börsenbriefen wirkliche Einblicke in die Materie der Aktien und Renditen zu erhalten. dort können die Depot-Besitzer rund um die Uhr die Aktienkurse abfragen und einen Aktienkauf tätigen oder den Verkauf von Wertpapieren in Auftrag geben, um die Verluste bei sinkendem Kurs zu reduzieren oder frühzeitig Gewinne mitzunehmen.