Nicht alle Eltern sehen es gerne, wenn sich der vor allem männliche Nachwuchs früher oder später für Spielzeugwaffen zu begeistern beginnt. Doch wenn es um Wasserpistolen geht, sieht die Sache meist deutlich entspannter aus. Denn obwohl auch hier die Modelle der Wasserpistolen immer naturgetreuer und den echten Waffen ähnlicher werden, geht es doch eigentlich nur um eines: Im Spiel für die nötige Erfrischung in der Sommerzeit bei Höchsttemperaturen zu sorgen. Dazu braucht man eigentlich nichts außer 1-2 Wasserpistolen und reichlich Wasser, aber im Gartenpool oder Whirlpool machen Wasserschlachten besonders viel Spaß.
Kaufentscheidend ist weniger das Aussehen als die nötige Wasserpistole Reichweite, mit der sich die Kids im Wettstreit mit den anderen Kindern den entscheidenden Vorteil verschaffen. Dies erklärt auch, warum seit Jahren die Mega Wasserpistolen wie die so genannten Supersoaker in ihren zahlreichen Größen so in sind. Wer im Besitz der Großformate als Wasserpistole mit Rückentank ist, hat immer noch ein paar Reserven, um zum Gegenangriff überzugehen, wenn dem Gegner längst das Wasser ausgegangen ist.
Die kleinen Wasserpistolen dienen dann eher als eine Art stille Reserve, wenn die Tanks doch irgendwann endgültig leer sind. Vollends auf Nummer sicher gehen die kleinen Wasserpistolen Rambos, die Wasserpistole mit Schutzschild haben und somit gegen feuchte Attacken geschützt sind. Wenn draußen übrigens endlich echte Rekordtemperaturen messbar sind, greifen selbst die Älteren gerne nach den Wasserpistolen der Kinder, um eine kleine Abkühlung zwischendurch zu erhalten oder anderen einen Streich zu spielen.
Eingetragen am: Donnerstag, 10. September 2009 | Kategorie: Spielzeug.