Staub wischen, Spiegel und Fenster putzen oder Verschmutzungen von Möbeln sowie Holz- und Kunststoffoberflächen beseitigen – für diese Reinigungstätigkeiten wurde früher eine Vielzahl an verschiedenen Putzmitteln und Haushaltschemikalien verwendet. Heutzutage kommen Tücher aus Mikrofasern dafür zum Einsatz.

Man nutzt Mikrofaser-Tücher entweder trocken oder in Kombination mit klarem Wasser. Chemische Reiniger werden überflüssig. Das zahlt sich in barer Münze aus, denn die Ausgaben für Reinigungsmittel werden drastisch reduziert. Doch Putzen mit Mikrofasertüchern bietet noch weitere Vorteile: Es entstehen keine Putzmittelrückstände und die Umwelt wird geschont. Einige Chemikalien, die zu Reinigungszwecken im Haushalt zum Einsatz kommen, sind in gesundheitlicher Hinsicht nicht unbedenklich. Zeitgemäße Reinigungstechniken wie das Putzen mit Mikrofasertüchern belasten die Gesundheit dagegen nicht.

Im Rahmen der gewerblichen Reinigung werden die Putztücher heute zunehmend eingesetzt, denn sie sparen Kosten. Und auch in immer mehr Privathaushalten sind Mikrofaser-Tücher zu finden. Leichtere Verschmutzungen von glatten Oberflächen entfernen sie besonders gut. Problematischer ist die Beseitigung von Kalkrückständen. Hierfür reicht das Mikrofasertuch in Verbindung mit klarem Wasser in der Regel nicht aus. Stärkere Verschmutzungen reinigt man am besten mit der rauen Seite des Tuchs, während leichte Verschmutzungen, zum Beispiel Staub, mit der feinen Seite entfernt werden. Die Tücher sind wieder verwendbar. Nach dem Gebrauch kann man sie auch in der Waschmaschine auswaschen. Jedoch darf kein Weichspüler verwendet werden, da ansonsten die Mikrofasern verkleben.

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Eingetragen am: Montag, 25. Januar 2010 | Kategorie: Haushalt.