Unverzichtbar bei Aktivitäten in der Dämmerung und im Dunkeln, zum Beispiel auf Wanderungen, bei Camping, Jagd oder Tauchen sind die Taschenlampen als mobile, handliche und preisgünstige Lichtquellen. Und natürlich werden die Lampen auch in jedem Haushalt benötigt, beispielsweise wenn bei Stromausfall die Lichter ausgehen.

Das Angebot an Taschenlampen ist umfangreich. Es kommt auf den jeweiligen Einsatzzweck bei der Auswahl des geeigneten Modells an. Lampen, die mit einem Xenon- oder Krypton-Strahler als Leuchtmittel ausgestattet sind, eignen sich sehr gut für die Ausleuchtung des Fernbereichs. Sie überzeugen durch entsprechende Leuchtweite und auch durch eine hohe Leuchtstärke. Ihre Leuchtdauer ist aber eher begrenzt und auf keinen Fall mit der von Leuchtdioden zu vergleichen.

LED-Taschenlampen spenden zwar diffuses Licht, sind aber für den Nahbereich ideal. Sie verfügen nicht nur über eine sehr hohe Leuchtdauer, sondern sind zugleich auch ausgesprochen Strom sparend. Darüber hinaus werden noch klassische batteriebetriebene Stablampen mit einer Glühlampe als Leuchtmittel angeboten. Für den eher kurzfristigen Gebrauch können diese meist preisgünstigen Kunststofflampen durchaus sinnvoll sein.

Die Stromversorgung bei Taschenlampen übernehmen meist Batterien oder integrierte Akkus. Die Akkus sind wieder verwendbar und können mit Hilfe eines Netzkabels aufgeladen werden. Dann gibt es bereits Taschenlampen mit Solarzellen oder andere Modelle, die manuell aufgeladen werden. Dies erfolgt in der Regel durch Schütteln der Lampe.

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Eingetragen am: Montag, 25. Januar 2010 | Kategorie: Outdoor.