Schubkarren sind im Garten unentbehrliche Transporthilfen und natürlich dürfen sie auch auf dem Bau nicht fehlen. Mit ihrer Hilfe können sperrige Gegenstände oder schwere Lasten mit einem Minimum an Kraftaufwand bewegt werden.
Große Schubkarren besitzen Mulden mit hohem Fassungsvermögen. Man spart also auch Wege und Zeit, wenn man die Schubkarre belädt anstatt Lasten mühselig selbst zu tragen. Das kommt natürlich der eigenen Gesundheit zugute, denn gerade aus dem Anheben und Tragen schwerer Lasten resultieren häufig Verletzungen. Schubkarren dagegen lassen sich auch im beladenen Zustand rücken schonend vor und zurück bewegen, man kann das Transportgut auskippen oder von Hand abladen und teils sogar enge Kurven mit der Schiebkarre nehmen.
Ob Pflanzen, Gartenabfälle oder Dünger, Baumaterialien, sperrige Gegenstände wie Bretter, Futtermittel oder Betonmischungen – all das lässt sich mit einer Schubkarre transportieren. Deshalb gehören die nützlichen Helfer auch in jeden Garten ebenso wie in den Heimwerkerhaushalt. Nach getaner Arbeit lassen sich die Karren gut reinigen und Platz sparend im Werkzeugschuppen verwahren.
Schubkarren bestehen üblicherweise aus einem stabilen Fahrgestell, der Bereifung und einer Wanne bzw. Mulde, die das Transportgut aufnimmt. Die beiden Holme mit den Handgriffen sorgen für eine leichte Handhabung der Karre. Zum Bewegen schwerer Lasten empfehlen sich Schubkarren mit größerem Raddurchmesser, einem Kippbügel und stärkerem Muldenblech. Für einfache Gartentätigkeiten wie den Transport von Mulch reichen im Allgemeinen leichte Schiebkarren mit kleinerem Raddurchmesser und Kunststofffelgen aus. Ein Muldenvolumen von fünfundsiebzig bis achtzig Litern genügt für diesen Einsatzzweck.
Eingetragen am: Sonntag, 07. Februar 2010 | Kategorie: Gartengeräte.