Ein gut angelegter und richtig gepflegter Gartenteich befindet sich im ökologischen Gleichgewicht und dient deshalb nicht nur diversen Wasserpflanzen, sondern auch zahlreichen Tierarten als Zuhause. Frösche und Insekten siedeln sich im Laufe der Zeit meist von selbst an, wenn das Gartengewässer ihren Bedürfnissen gerecht wird. Um den Teich zusätzlich zu beleben, entscheiden sich viele Gartenbesitzer dafür, noch Fische in das Gewässer einzusetzen.
Einheimische Fischarten sind für den Gartenteich ebenso gut geeignet wie farbenprächtige Exoten. Eher anspruchslos sind Fische wie Elritzen oder Bitterlinge. Elritzen fühlen sich allerdings besonders in bewegtem Wasser wohl. Sehr bekannte Teichfische sind weiterhin der Goldfisch und zunehmend auch der Koi-Karpfen. Wie viele Fische in dem Gartengewässer leben können, hängt in erster Linie von der Größe und Beschaffenheit des Teiches ab.
Die genügsamen Goldfische beispielsweise sind einfach zu halten, denn sie können sich bei entsprechenden Voraussetzungen selbst ernähren. Reichen die natürlichen Gegebenheiten für die Ernährung nicht aus, muss zugefüttert werden. Dazu wird im Fachhandel spezielles Fischfutter angeboten. Gerade das Füttern der Fische bereitet vielen Teichbesitzern besondere Freude. Wenn es Futter gibt, schwimmen die schillernden Goldfische an die Oberfläche des Gewässers und lassen sich gut beobachten. Goldfische sollten nach Möglichkeit nicht einzeln, sondern in einer Gruppe von circa vier Tieren gehalten werden.
Eingetragen am: Freitag, 12. Dezember 2008 | Kategorie: Garten.