Kleider gehören heute zu einer der gängigsten Kleidungsstücke, die vor allem Frau in ihrem Kleiderschrank hat. Dabei trugen bis ins 14. Jahrhundert auch Männer Kleider. Erst ab diesem Zeitpunkt wurden die modische Bekleidung den Frauen zu geordnet.

Bevor es die heute üblichen Kleider gab, galt vor allem die Tunika als Urform des Bekleidungsstückes. Diese wurden bereits 2000 vor Christus von Frauen und Männern getragen. Erst Mitte des 15. Jahrhundert bekam das Kleid seinen jetzigen Schnitt.

In der Geschichte wechselte häufig Schnitt, Farbe und Form eines Kleides. Was für die allgemeine Bevölkerung mehr für den praktischen Zweck galt, war besonders für die Adligen Ausdruck des Wohlstandes.  Pompös und auch glamourös waren die Kleider insbesondere im Rokoko. Dagegen waren die Kleider in der Biedermeier Epoche schlicht.

Zu diesen Kleidern gehörten auch Accessoires wie Korsett, Spitzenrand, Reifrock und Hüftpolster. Doch heute besteht ein Kleid meist nur aus einem Teil und nur zu festlichen Anlässen werden aufwendige Abendkleider getragen. Leichte Stoffe und knappe Formen hingegen sind bei einem Sommerkleid immer aktuell. In den Alpen sieht man viele Frauen in Trachtenkleidern und Dirndl.

Ein weiteren Unterschied zu den heutigen Kleidern ist die Länge. Denn noch bis in die 1960ern war es gesellschaftlich vorgeschrieben, dass die Bekleidungsstücke mindestens die Knie bedeckten. Inzwischen sind auch Miniröcke modisch angesagt und Frau darf  Bein zeigen.

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Eingetragen am: Montag, 08. März 2010 | Kategorie: Damenmode.