Um Grundstücke und Gärten einzufrieden, gibt es die verschiedensten Möglichkeiten. Man kann sich für Mauern, lebende Begrenzungen in Form von Hecken oder für Zäune entscheiden. Welche Variante im Einzelnen bevorzugt wird, hängt von den individuellen Vorlieben und dem vorhandenen Budget ab.
Bewährt als Garten- und Grundstückseingrenzung haben sich Zäune. Viele Zäune wie der Maschendrahtzaun oder vorgefertigte Holzzäune sind vergleichsweise preiswert, so dass sie auch für die Einfriedung großer Grundstücke geeignet sind. Dennoch muss – für eine geschlossene Optik – die Umzäunung zum jeweiligen Stil des Hauses bzw. des Gartens passen. Und natürlich ist auch der Nutzungszweck ein wesentliches Auswahlkriterium für die Zaunanlage.
Gemüsegärten beispielsweise werden häufig mit pflegeleichten, stabilen und engmaschigen Zäunen umgeben, um Wildtiere wie Kaninchen fernzuhalten. Man kann auch einzelne Bereiche des Gartens, zum Beispiel den Teich, einzäunen. Hierfür eignen sich niedrigere Holzzäune wie der Staketenzaun.
Um die Privatsphäre zu wahren, bevorzugen viele blickdichte Sichtschutzzäune bzw. Dichtzäune. Zur Auswahl stehen unter anderem Holz-, Bambus- oder Weidenzäune. Dichtzäune werden darüber hinaus aber auch häufig aus Einzelelementen gebaut. Im Garten- bzw. Baufachhandel stehen zu diesem Zweck druckimprägnierte Holzelemente zur Auswahl. Um die eher strenge Wirkung eines Dichtzauns aufzulockern, können die Sichtschutzelemente beispielsweise noch mit Rankgittern kombiniert werden. Blühende Kletterpflanzen wie Rosen oder Clematis oder immergrüne Pflanzen beleben den Zaun und machen ihn zu einem optischen Highlight im Garten.
Eingetragen am: Donnerstag, 25. Juni 2009 | Kategorie: Gartengestaltung.