Das Sonnenlicht hat zahlreiche positive Auswirkungen, kann aber durchaus auch störend und sogar gefährlich sein. Besonders in Räumen macht sich eine zu intensive Sonneneinstrahlung negativ bemerkbar, deshalb sind geeignete Beschattungsmethoden gefragt. Um Zimmer vor zu grellem Licht und Hitze zu schützen, kommen häufig Markisen, Jalousien oder Rollos zum Einsatz. Jedoch können auch Sonnenschutzfolien Verwendung finden.

Sie reduzieren die direkte Wärmeeinstrahlung wesentlich und haben dadurch einen positiven Einfluss auf das Wohn- oder Arbeitsklima. Im Winter verringern sie darüber hinaus den Wärmeverlust, denn die Folien bleiben ganzjährig auf der Verglasung. Auf das Reinigen der Fenster hat das keinen Einfluss. Die Scheiben können auch mit Folie sehr gut gesäubert werden.

Sonnenschutzfolien bestehen in der Regel aus PET und sind in verschiedenen Schichten aufgebaut. Enthaltene UV-Absorber bieten bestmöglichen UV-Schutz, verspiegelte Folien gewährleisten außerdem optimalen Sichtschutz. Der Blick nach draußen bleibt trotzdem uneingeschränkt erhalten. Die Folien können auch durch eine lange Nutzungsdauer überzeugen. Im Innenbereich liegt ihre Haltbarkeit bei maximal zwanzig Jahren, im Außenbereich verkürzt sich die Nutzungsdauer entsprechend und beträgt acht bis fünfzehn Jahre.

Ein weiterer positiver Aspekt ist, dass keine aufwändige Montage notwendig ist. Auch Personen ohne handwerkliche Vorkenntnisse können die Folie am Fenster anbringen, ebenso ist kein spezielles Werkzeug erforderlich. Für bestimmte Einsatzzwecke werden Spezial-Schutzfolien angeboten. So gibt es noch Splitterschutz-Folien, Anti-Graffiti-Folien oder Einbruchhemmende Schutzfolien.

Dieser Fachartikel passt thematisch zu Anti-Graffiti-Folien, aus PET, Beschattungsmethoden, Einbruchhemmende Schutzfolien, Folien, Intensive Sonneneinstrahlung, Sichtschutz, Sonnenschutzfolien, Spezial-Schutzfolien, Splitterschutz-Folien, UV-Schutz.
Eingetragen am: Donnerstag, 25. Juni 2009 | Kategorie: Sonnenschutz.