Der typische Kilt, ist umwogen mit Mythen und Legenden. Besonders um das nicht Tragen von Unterwäsche unter dem schottischen Bekleidungsstück wird bis heute gerätselt. Doch nicht nur Legenden lassen sich mit den Kilt verbinden, auch viele Traditition.
Heute kennt man den Kilt, der in der Regel den Männern vorbehalten ist, in kariert. Das ist allerdings erst seit dem 18. Jahrhundert so. Der englische Fabrikbesitzer Thomas Rawlinson erfand für seine schottischen Mitarbeiter diesen Kilt. Davor war das Bekleidungsstück in der Regel einfarbig.
Doch ein Kilt ist nicht einfach nur ein Kilt. Denn besonders das Karomuster, der auch Tartan genannt wird, hat eine große Bedeutung. Mit diesen Tartans werden die verschiedenen Familienclans unterschieden. Tatsächlich ist es so, dass es in Schottland nicht gerne gesehen wird, wenn man das falsche Kilt mit Karomuster trägt.
Heute trägt der schottische Mann fast nur noch zu Festivitäten ein Kilt. Natürlich gibt es Ausnahmen. Das schottische Nationalbekleidungsstück ist in verschiedenen Materialien erhältich. Die wohl kostspieligste ist die echte Schurwolle, günstig hingegen Syntetikgewebe. Doch richtig Repräsentativ sieht ein handgefertigter Kilt aus Schurwolle aus. Denn bei einem Kilt spielt Qualität und Aussehen eine entscheidene Rolle.
Doch ein Kilt wäre nur halb so schottisch ohne die passenden
Eingetragen am: Montag, 08. März 2010 | Kategorie: Herrenmode.