Schon im Jahre 1765 wurde das österreichische Unternehmen von Johannes Franz Hirsch gegründet und hat sich seit dem stetig weiter entwickelt. Die Hirsch AG ist zu einem der bekanntesten Hersteller edler Armbänder für Uhren geworden, welcher auch die Schweizer Hersteller von Luxusuhren beliefert.
Um diese Marktposition zu erreichen hat das Unternehmen keinen Aufwand gescheut und immer wieder neue Verfahren entwickelt, um das Ausgangsmaterial Leder besser und feiner verarbeiten zu können. So entstand auch schon 1955 ein Verfahren, welches es ermöglichte Ober- und Futterleder fugenlos zu verbinden. Dieses Verfahren des Familienunternehmens Hirsch wurde als Hirsch-Remborde-Technik zum Standard in der Herstellung von Uhrenarmbändern.
Doch Hirsch sieht in einem Uhrenarmband sehr viel mehr als einzig einen Nutzartikel. So sollen die Produkte des österreichischen Herstellers Schmuck und Nutzen perfekt miteinander verbinden. Diesem Anspruch wird das Unternehmen, welches sich auch heute noch in Familienbesitz befindet, dadurch gerecht, dass es immer neue
Formen und Gestaltungsmöglichkeiten findet die, präzise und hochwertig verarbeitet, vor allem bei teuren Uhren zum Einsatz kommen. Zudem entwickelte Hirsch verschiedene Präsentations- und Verkaufsformen, die
den Kunden bewusst machen sollten, dass ein Armband eben nicht nur ein Armband ist.
Dies führte unter anderem dazu, dass immer mehr Menschen auf die vielfältigen Möglichkeiten aufmerksam wurden, mit denen eine Uhr zu einem ganz persönlichen Schmuckstück gestaltet werden kann. Um diese Position weiter auszubauen, bemüht sich Hirsch, die Händler als Partner zu sehen und mit Präsentationsmöglichkeiten und Informationen so gut wie nur möglich zu unterstützen. Das Unternehmen steht deshalb sowohl für Kunden als auch für Händler vor allem für Einzigartigkeit und Qualität.
Eingetragen am: Mittwoch, 10. März 2010 | Kategorie: Schmuck.