Hunde werden häufig im Auto mitgenommen: Ob für einen Tierarztbesuch, zu Wettbewerben oder Ausstellungen, für die Fahrt ins Jagdrevier, in das Urlaubsgebiet oder lediglich um in das bevorzugte Spaziergebiet zu gelangen – die Gründe, den Vierbeiner im Wagen mitzunehmen, sind vielfältig. Doch selbst auf einer noch so kurzen Fahrt können sich Unfälle ereignen. Um den Hund und die im Auto befindlichen Personen zu schützen, sollte für jeden Tierhalter der sichere Transport seines Hundes selbstverständlich sein.
Im Fachhandel werden zu diesem Zweck Transportkisten und -Käfige angeboten. Weit komfortabler sind aber Hundeschutzgitter, die zwischen Kofferraum und Fahrgastkabine fest montiert werden und dem Hund genügend Bewegungsfreiheit ermöglichen, ohne dass er bei einem Unfall nach vorn geschleudert werden kann. Insbesondere für Kombis und Vans sind die Trenngitter optimal geeignet. Aber auch andere Limousinen können mit einem Schutzgitter ausgestattet werden. Hier besteht die Möglichkeit, die Konstruktion hinter den Vordersitzen anzubringen.
Der Hund kann zusätzlich durch die Montage von Heckklappengittern geschützt werden. Durch diese speziellen Modelle wird verhindert, dass das Tier unkontrolliert auf die Straße springen kann, wenn der Autofahrer die Heckklappe öffnet.
Für die verschiedensten Fahrzeugtypen werden inzwischen perfekt passende Gitter angeboten. Doch nicht jedes Hundegitter entspricht den qualitativen und technischen Anforderungen. Einige Modelle weisen Mängel in Bezug auf ihre Stabilität auf oder lassen sich nicht fest montieren, worunter ihre Schutzfunktion bei einem Unfall leidet. Zur Kauforientierung dienen Testergebnisse oder Testberichte, die in Verbrauchermagazinen oder im Internet veröffentlicht werden.
Eingetragen am: Montag, 06. Juli 2009 | Kategorie: Auto & KFZ.