Die Erfolgsgeschichte der französischen Luxusmarke Hermés begann bereits 1837 inParis. Damals gründete Thierry Hermés einen kleinen Betrieb, der vor allem Zaumzeug und Sättel für Pferde herstellte. Die Lederverarbeitung, mit der die Erfolgsgeschichte des Unternehmens begann ist bis heute eines der wichtigsten
Geschäftsfelder des Unternehmens geblieben.
Bereits Ende des 19. Jahrhunderts wurde der Geschäftsbereich, der bis heute in Familienbesitz befindlichen Luxusmarke auf die Herstellung von Taschen und Koffern erweitert, welche innerhalb kürzester Zeit in ganz Europa beliebt und gefragt waren. Der Grund hierfür lag vor allem in der Verwendung hochwertigster Materialien und in der aufwendigen Verarbeitung, welche dafür sorgte, dass die Artikel sehr lange schön blieben.
Auch heute fertigt Hermes einige seiner bekanntesten Taschenmodelle noch von Hand. Dazu zählen vor allem die Hermes Birkin Bag und die so genannte Kelly Bag. Beide Modelle werden inzwischen aus verschiedensten Materialien und in vielen Farben angeboten.
Vor allem die Hermes Birkin Bag, benannt nach der Schauspielerin Jane Birkin, ist aktuell sehr gefragt. Das führte dazu, dass inzwischen lange Wartelisten für diese Tasche existieren, und sie nur noch nach Vorbestellung, speziell nach den Wünschen der Kundinnen, gefertigt wird. Dies erklärt auch den Preis von 3000,– bis 25000,– Euro, der je nach Material und besonderer Ausstattung variiert.
Neben den berühmten Taschen bietet Hermes inzwischen auch andere Luxusartikel wie Parfum, Schmuck und exklusive Kleidung an. Ebenfalls sehr bekannt sind hierbei die Seidentücher des französischen Luxusartikel-Herstellers, die aktuell mit über 1000 verschiedenen Motiven angeboten und von Hand bedruckt werden. Hier kommen jedes Jahr 12 neue Motive hinzu. Die Motive der Hermes Seidentücher und Schals beziehen sich auf Grund der Unternehmenswurzeln auch heute noch meist auf den Reitsport.
Eingetragen am: Mittwoch, 10. März 2010 | Kategorie: Modemarken.