Um Fahrräder komfortabel auch über längere Strecken transportieren zu können, empfehlen sich Fahrradträger für das Auto. Radsportfans, die auch im Urlaub nicht auf das geliebte Fahrrad verzichten möchten, montieren deshalb am Heck, auf dem Dach oder auf einer vorhandenen Anhängerkupplung die Träger und befestigen an diesen Systemen ein oder mehrere Fahrräder.

Beim Kauf eines Fahrradträgers ist auf Qualität und Sicherheit zu achten. Nicht jedes teure Modell ist allerdings auch sicher. Wer sich über die speziellen Eigenschaften bestimmter Fahrradträger informieren möchte, sollte Testberichte im Internet lesen. Aus den Bewertungen geht hervor, welche Vor- und Nachteile einzelne Modelle haben. Die Testberichte erleichtern somit die Kaufentscheidung.

Bei Dachträgern werden auf Grundträgern die eigentlichen Fahrradträger montiert. Viele dieser Träger halten einem Aufprall nicht stand, die Räder fliegen schlimmstenfalls durch die Luft und können Unfälle verursachen. Heck- und Kupplungsträger kommen ohne einen Grundträger aus. Sie lassen sich auch leichter beladen als Dachträger. Allerdings ist ihre Anschaffung oft mit höheren Kosten verbunden. Einfache Heckträger sind jedoch schon zu moderaten Preisen erhältlich. Bei unsachgemäßer Verwendung können sie aber den Lack des Autos zerkratzen.

Der Transport von Fahrrädern geht immer mit einem erhöhten Kraftstoffverbrauch einher. Sparsamer als andere Varianten sind die Kupplungsträger, die durchschnittlich nur circa einen halben Liter Kraftstoff mehr brauchen. Außerdem lassen sich durch ihre Nutzung Lackschäden am Fahrzeug vermeiden.