Bei der Nanobeschichtung werden Nanostrukturen auf die Oberfläche von dem zu schützenden Material aufgebracht. Eine Nanobeschichtung kann auf fast allen Oberflächen durchgeführt werden. Glas, Metall, Kunststoffe, Teppiche, Bildschirme, Autos und Betonfassaden können durch die Beschichtung geschützt werden. Bei der Beschichtung von Betonfassaden wird die Oberfläche superhydrophop, was bedeutet, dass Flüssigkeiten die sich auf der Oberfläche ansammeln sich zu Perlen bildet und abläuft.
Durch diese Versiegelung ist die Betonfassade vor Feuchtigkeit geschützt und auch einfacher zu reinigen.
Zu beachten ist, dass die Betonfassade vor der Beschichtung für ein optimales Ergebnis gereinigt sein muss.
Die Nanotechnologie bringt viele Vorteil für die Versiegelung von Betonfassaden. Wenn eine Betonfassade mit einer Nanobeschichtung behandelt wird, ist eine Reinigung fast nicht mehr nötig. Durch den Abperleffekt entsteht eine gewisse Selbstreinigung und das spart Mühe, Zeit und Kosten.
Die Betonfassade wird durch die Versiegelung Schmutz- und Wasser abweisend. Dadurch kann das unkontrollierte Wachstum von Moosen, Algen und Schimmel gestoppt werden. Und eine Nanoversiegelung ist weitaus günstiger als eine ganze Betonfassade von einem Schimmelpilz zu befreien.
Außerdem können durch die Beschichtung keine Autoabgase oder Umweltgifte in die Betonfassade und somit ins Haus gelangen.
Natürlich ist die Nanobeschichtung völlig unsichtbar. Die Betonfassade wird nach der Behandlung nicht anders aussehen.
Eine Nanobeschichtung lohnt sich für alte und neue Betonfassaden gleichermaßen. Die Lebensdauer der Betonfassade wird erheblich ansteigen und die Kosten für Reinigungen oder Reparaturen, zum Beispiel das beheben von kleinen Rissen in der Wand in denen sich Schimmel bildet, werden abnehmen.