Das sollte der Hochzeitstag zumindest sein. Doch bevor es soweit ist, bedarf es noch einige Vorbereitungen. Natürlich geht einer Hochzeit erst einmal ein romantischer Heiratsantrag voraus. Wer diesen heutzutage stellt, ob Frau oder Mann, spielt keine Rolle mehr.

Dann kann es an den eigentlichen Vorbereitungen gehen. Wird kirchlich geheiratet, gehört ein Brautkleid natürlich als erstes auf die Einkaufsliste, neben der Ausstattung für den zukünftigen Ehemann, den Brautjungfern und Blumenkindern, sofern es welche geben soll. Auch muß für die künftige Hochzeitsfeier gesorgt werden. Wer wird eingeladen, wird eher im familiären Kreis oder mit allen Freunden gefeiert? Demnach braucht man eine passende Räumlichkeit, in der alle Feiernden Platz finden. Unerwünschte Brautgeschenke oder Doppelgeschenke lassen sich mit einer Wunschliste vermeiden, auf der abgehakt wird, was das Brautpaar schon von anderen Gästen geschenkt bekommt.

Da eine Hochzeit recht teuer werden kann, hier ein paar Spartipps:

  • Haben Sie ein Brautkleid in einem Laden gefunden, dann informieren Sie sich bei dem Hersteller nach seinen Geschäftspartnern. Oftmals findet sich das gleiche Kleid in einem anderen Laden auch zu einem günstigeren Preis.
  • Da Schuhe unter einem langen Brautkleid gar nicht gesehen werden, reichen auch oftmals schöne Pumps oder Tanzschuhe, aus einem normalen Schuhladen, völlig aus. 
  • Einige Kosmetiker schminken die Braut kostenlos, wenn Sie anschließend mit ihr werben dürfen.
  • Das Gleiche gilt für den Friseur. Stellen Sie sich als Model zur Verfügung und sie bekommen ihre feierliche Hochzeitsfrisur kostenlos.

Mit diesen Tipps können Sie bis zu einigen hundert Euro einsparen, die man später vielleicht auch anders anlegen kann.