Klettergriffe gibt es in vielfältigen Formen und Größen, und sie werden in verschiedenen Materialien fertigt. Zum Üben an der Boulderwand stehen sie zum Beispiel als naturgetreue Felsabbildungen vom Hersteller Lapis zur Verfügung. Die Oberflächen sind insgesamt kleiner strukturiert, was ihnen nach Aussagen von Lapis einen Vorteil gegenüber Kunstgriffen verschafft, da die Ähnlichkeit zum realistischen Felsklettern deutlicher wird. Die Klettergriffe von Lapis sind übrigens mit dem  EN 71-3 Zertifikat versehen.

Entre Prises baut nicht nur Klettergriffe, die das patentierte Explosion Proof Sicherheitssystem aufweisen, sondern verweist auch auf seine Erfahrung beim Kletterwandbau.

Spezielle Griffe, die für überhängendes Gelände geeignet sind, bietet Henkel an. Das Klettergriff-Set STRONG eignet sich sowohl für Anfänger und Profis als auch für Kinder und Jugendliche. Eigens auf die kindlichen Bedürfnisse zugeschnittene Kinderklettergriffe zeichnen sich durch Vielfalt und Farbigkeit aus sowie durch abgerundete Kanten, um das Verletzungsrisiko zu minimieren.

Für ein besonders effizientes Klettertraining ist das Üben am Trainingsboard zweifellos ein wichtiges Element. Der Trainingsbalken von Entre Prises kann selbst gestaltet werden, denn neben den üblichen Löchern und Leisten können weitere Griffe, abgestimmt auf den individuellen Trainingsplan, angebracht werden.

Handwerklich begabte Kletterer können sich auch ein Campusboard selbst bauen, wobei beachtet werden sollte, dass die einzelnen Campusboard-Leisten zirka 60 Zentimeter breit sein und eine Tiefe von ungefähr zwei bis drei Zentimeter aufweisen sollten. Für ein effizientes Üben sollte das Board zwischen 1,25 und 2,50 hoch sein.

Dieser Fachartikel passt thematisch zu überhängendes Gelände, Boulderwand, Campusboard selbst bauen, Campusboard-Leisten, Explosion Proof Sicherheitssystem, Griffbrett, Kinderklettergriffe, Klettergriff-Set, Klettertraining, Kletterwand bauen, Kletterwandbau, Trainingsboard.
Eingetragen am: Freitag, 12. März 2010 | Kategorie: Klettern.