Kaminöfen gibt es in verschiedenen Ausführungen und Größen, so dass für jeden Wohnraum der passende Kaminofen gefunden werden kann. Heutzutage ist es wieder groß in Mode, mit Holz zu heizen, auch um Heizkosten einzusparen. Daneben bringen Kaminöfen aber auch eine wohligwarme gesunde Wärme und ein besonderes Flair in jeden Wohnraum.
Mittlerweile können mit der neueren Generation der Radianten neben Holz auch Braun- und Steinkohle, sowie Gas und Öl verbrannt werden. Daneben gibt es Anlagen mit wasserführenden Einsätzen, die sofort oder nachträglich in Kaminöfen integriert werden und die entstehende Energie effektiver nutzen. Spezielle Kaminöfen mit externer Verbrennungsluftzufuhr sind optimal für Niedrigenergiehäuser, da diese das empfindliche Belüftungssystem nicht stören.
Auch die Optik kommt neben den technischen Aspekten nicht zu kurz. Es gibt Kaminöfen in eckiger oder runder Form, als „offene“ Kamine mit Glasscheibe, die im Gegensatz zum herkömmlichen offenen Kamin wesentlich besser zur Wärmegewinnung eingesetzt werden können. Daneben gibt es noch Kaminöfen aus Naturstein, Speckstein oder Kachelöfen, mit dekorativer Verkachelung.
Wer sich selbst einen Kaminofen einbauen möchte, sollte sich vorab bei einem Händler über den richtigen Kaminofen und vor allem über die richtige Größe informieren. Kleine Räume können mit einem zu großen Kaminofen schnell überheizt werden. In Häuser, bei denen der alte Kamin nicht mehr für die Abluft genutzt werden kann, gibt es zum Nachrüsten Außenkamine aus Edelstahl. Bevor ein neuer Kaminofen dann in Betrieb genommen werden darf, bedarf es vorher eine Abnahme durch den Schornsteinfeger. Eine Ausnahme davon stellt der Biokamin dar, der Bioethanol verbrennt und auch ohne Abzug in Betrieb genommen werden kann.
Eingetragen am: Mittwoch, 21. November 2007 | Kategorie: Wohnen.