Gegrillter Fisch ist ein Genuss und willkommene Abwechslung zu Grillfleisch. Jedoch sind beim Grillen von Fisch einige Grundsätze zu beachten.
Fischkörbe oder Fischzangen verhindern, dass das Fleisch auseinander bricht oder durch den Rost fällt. Fisch kann aber auch in Alufolie gewickelt und so auf dem Grill positioniert werden. Besonders gut schmeckt diese Grillvariante, wenn der Fisch noch mit Gemüse Olivenölund frischen Kräutern geschmacklich verfeinert wird. Vor allem fetthaltige Fische eignen sich für den Grill, denn sie trocknen nicht so schnell aus. Möchte man anstelle von Lachs oder Thun fettärmere Arten zubereiten, hilft wiederum das vorherige Einwickeln in Alufolie. Dadurch bleibt das vorhandene Fischfett erhalten und das Grillgut trocknet nicht aus.
Fisch wird schneller gar als Fleisch und braucht deshalb nicht so lange auf dem Rost liegen. Auf einfache Weise lässt sich herausfinden, ob der Fisch gar ist. Dazu sticht man nur mit einer Gabel ins Fleisch und schiebt es leicht auseinander. Wenn das Fleisch nicht mehr transparent ist, sondern eine kräftige weiße Färbung hat, kann der Fisch verspeist werden. Große Fische werden meist filettiert, lästiges Grätenpulen entfällt dadurch. Kleinere Stückchen oder Meeresfrüchte können auch auf Spieße gesteckt werden, vor allem Garnelenspieße sind sehr beliebt. Auch beim Fischgrillen gilt: Für raffinierten Geschmack sollte man das Grillgut vorher marinieren. Bestens eignet sich dazu eine Marinade aus Wacholderöl mit Kräutern.
Wer erstmals Fisch auf den Grill legen möchte und sich unsicher ist, wie er den Fisch zubereiten sollte, findet im Internet viele Anregungen und Rezepte für gegrillten Fisch.
Eingetragen am: Donnerstag, 25. Juni 2009 | Kategorie: Grillen.