Nicht jeder kann sich eine Sauna oder andere Wellnesseinrichtungen in seine Wohnung einbauen. Dagegen lassen sich herkömmliche Duschen problemlos durch eine Dampfdusche austauschen. Sie bestehen aus Handdusche, Strahldüsen – die in der Duschkabinenwand eingelassen sind, Klappsitzen und hochwertigen Armaturen. Durch das passende Design lassen sich nachträglich eingebaute Dampfduschen wunderbar mit der vorhandenen Badeinrichtung kombinieren.
Dampfduschen sind Wellness für zuhause. Durch den Dampf wird die Haut porentief gereinigt und der Kreislauf angeregt. Weshalb sie sich besonders für die morgendliche Dusche oder als Entspannungsdusche am Abend eignet. Eine Duschgang sollte etwa 20 Minuten dauern und kann bei zweisitzigen Duschen auch zu zweit genossen werden.
Manche Dampfduschen verfügen auch über eine Massagefunktion. Mit ihr können verspannte Körperpartien, wie Nacken oder Rücken sanft massiert und gelockert werden. Es ist auch möglich, mit der Dampfdusche Aromatherapie zu betreiben. Wohlriechende ätherische Öle tragen zu weiterem Wohlbefinden bei und können je nach verwendetem Aroma, entspannend oder anregend wirken. Zudem fördern sie zusätzlich die Durchblutung der Haut und verbessern so das gesamte Hautbild. Somit ist die Dampfdusche eine sehr gute Alternative zu Sauna, Dampfbad und Whirlpool, da sie alle wichtigen Funktionen in sich vereint. Der Einbau kann von visierten Heimwerkern selbst vorgenommen werden oder man läßt über den Händler eine Montagefirma dafür beauftragen.
Eingetragen am: Dienstag, 13. November 2007 | Kategorie: Medizin.